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Gedanken auf der ersten Stufe des neuen Jahrtausends
In einer Zeit, in der die Lebensinhalte immer mehr verwischen, die Welt abzugleiten scheint,
in einer Zeit in der das Lebensglück der Menschen nach Geld und Wohlstand gemessen wird,
in einer Zeit in der Ausbeutung und Missachtung der Menschenrechte an der Tagesordnung sind und die Gewinninteressen der Konzerne und Aktionäre weit vor der Würde der ihnen
anvertrauten Menschen stehen,
in einer Zeit also, in der ein in der Natur eigentlich nicht vorhandener und vorgesehener Wert ein “Nichts” also, ein nur von Menschen erdachtes und eingebildetes
Wertobjekt, nämlich Geld, das Maß aller Dinge zu sein scheint,
in einer Zeit, in der die Gier nach diesem “Nichts” so masslos ist, dass dafür sogar die eigenen Lebensgrundlagen nachhaltig gestört und vermutlich auch zerstört
werden
In dieser Zeit sehnt sich laut Medienberichten ein überaus grosser Teil der Menschheit nach Geborgenheit;
Geborgenheit vor der Hast, vor der Ruhelosigkeit unseres Alltags
wer schenkt den Menschen diese Geborgenheit
in einer Zeit, in der die Menschheit mit nicht beherrschbaren Materien, sei es durch die sogenannte friedliche als auch durch die militärische Nutzung unverantwortlich mit
dem eigenen Untergang spielt,
in einer Zeit in der durch Gen-Manipulationen und weiterem unkontrollierten Vortasten in Grenzbereiche, unser Leben angeblich noch lebenswerter gemacht werden soll, als es
bereits ist,
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